Was passiert, wenn ein Sklave versucht zu fliehen und merkt, dass ich nie wirklich verschwinde?
Diese Geschichte ist kein Rollenspiel.
Es ist die Realität eines Sklaven, der sich mir näherte, mich verlor – und am Ende genau da landete, wo ich ihn haben wollte:
In meiner Kontrolle.
Er nennt sich heute Hure Amina.
Und was du jetzt liest, ist sein echter Bericht –
über Keuschhaltung, Sissy-Erziehung, Fußanbetung und den langsamen Zerfall in meine Hände.
Ein Beweis dafür, wie tief mein System wirkt.
Wie präzise ich breche.
Wie mühelos ich programmiere.
Die Macht der Rückkehr – ich war nie weg
Er dachte, er könne gehen.
Er glaubte, ein normales Leben mit einer „Frau“ führen zu können.
Doch mein Einfluss endet nicht mit einem Logout.
Ich bin im Kopf.
Ich bleibe.
Und ich wusste, dass er zurückkommt.
Bettelnd. Keusch. Bereit für Blackmail.
Originaltext: Der Bericht von Hure Amina
Schon immer auf der Suche nach dem Besonderen, sah ich vor 6 Jahren die ersten Videos von Lady Ayse. Zu diesem Zeitpunkt war ich einfach nur wichssüchtig und es dauerte nicht lang und mein Sklaven wurde unbewusst auf meine spätere Herrin programmiert. Ich kaufte Lady Ayse’s Videos, folgte ihr auf Twitter usw., aber den richtigen Schritt getraute ich mir damals noch nicht.
Später folgte ich der göttlichen türkischen Herrin auf Only Fans und geriet immer mehr in ihren Bann. Die ersten Livecams folgten und dieser Sklave war fokussiert auf die edle Herrin. Allerdings lernte ich dann meine zukünftige Eheschlampe kennen und der Fokus auf die göttliche Herrin ging verloren. Aber schon nach kurzer Zeit begann ich wieder zu Videos der allmächtigen türkischen Herrin zu wichsen. Lady Ayse ist immer im Hinterkopf, man kommt nicht wirklich von ihr los. Sie verankert sich sehr schnell sehr fest in den Gedanken. Meine afrikanische Ehefotze weilte noch in ihrem Heimatland und ich verfiel der Herrin, Lady Ayse, immer mehr.
Dieses Mal meldete ich mich über die Webseite an. Zuerst musste ich die edle Göttin um Verzeihung bitten und war sehr froh, dass die Herrin mich wieder akzeptierte. Die wundervolle türkische Göttin zeigte mir dann auf, was sie doch schon alles über mich wusste, obwohl ich nur selten bei OnlyFans mich getraut hatte, ihr zu schreiben – und ich war erstaunt. Die Herrin hatte viele Daten angesammelt und hatte vieles in der Hand, um mich unter Druck setzen zu können.
Es begann nun eine Ausbildung als Sissyfotze. Am Anfang war es komplett ungewohnt, aber meine göttliche Herrin schaffte es mit Leichtigkeit, mich dazu zu bringen, dieses zu akzeptieren. Zuerst allerdings wurde meine Wichssucht therapiert und mir ein KG angelegt und ich wurde keusch gehalten. Als besondere Demütig wurde ich in traditionellen afrikanischen Kleidern meiner Eheschlampe zur Sissyhure abgerichtet. So entstanden immer mehr Bilder und Videos, die mich immer mehr an die Göttin banden.
Vor 1,5 Jahren kam meine Eheschlampe nach Deutschland und es gestaltete sich für mich sehr schwierig. Ich musste meine angebetete Herrin bitten, mich aus ihren Diensten zu entlassen. Zu meinem Glück zeigte Lady Ayse Verständnis für meine Situation, allerdings prophezeite sie mir, dass ich auf allen Vieren bettelnd zu ihr zurückgekrochen kommen werde.
Es dauerte eine Zeit, bis ich Lady Ayse’s Fokussierung ablegte. Immer hatte ich im Hinterkopf, was sie doch alles wusste und ob sie es nicht verwenden würde, um mich wieder an sich zu binden. In meinem Kopf entwickelte sich ein beängstigend geiles Gefühl, welches von Blackmail-Fantasien hervorgerufen wurde.
Die Herrin hatte natürlich recht und ich kam bettelnd wieder angekrochen. Ich sah die göttliche Lady Ayse online bei einem großen Camportal und musste sie anschreiben. Anschließend registrierte ich mich neu auf der Webseite und ich gestand ihr, wer ich bin. Jetzt wurde mir vollends bewusst, dass die Fokussierung auf Lady Ayse noch immer vorhanden war. Es war ein Leichtes für meine türkische Herrin, mich wieder hörig zu machen. Sie befahl mir auch sehr schnell, mich wieder in eine afrikanische Sissyhure zu verwandeln und den KG anzulegen. Beim KG gibt es allerdings ein paar Eingeständnisse, damit es die Ehefotze nicht mitbekommt.
Zuerst wurde ich zu Lady Ayse’s Fußbitch, abgerichtet auf das Anbeten ihrer göttlichen Füße, aber ganz schnell wurde mir mein weiterer Werdegang klargemacht: eine Anschaffhure und Blackmailnutte stellte sich meine Göttin für diese Sklavenschlampe vor. Dieser Gedanke war erst einmal verängstigend. Lady Ayse stellte auch schnell klar, wer in meinem Leben an erster Stelle zu kommen hat – definitiv nicht die Eheschlampe. Untermalt wurde dies mit den passenden Videos.
Blackmailnutte – allein dieser Gedanke machte mir Angst, trotzdem kaufte ich heimlich mein erstes Blackmailvideo. Zumindest dachte ich dies, aber der Herrin entgeht nichts – und von da an musste ich mehr und mehr Blackmailvideos kaufen und Blackmailaufgaben erledigen.
Immer tiefer verlor ich mich im Blackmail und bin mittlerweile eine stolze Blackmailnutte der göttlichen Herrin.
Hure Amina – natürlich stammt dieser passende Name von meiner angebeteten Herrin.
Ich, Hure Amina, gehöre nur Lady Ayse.
Dieser Satz hat sich komplett in meinen Gedanken eingebrannt.
Ich bin Eigentum der Herrin und komplett an die Göttin gebunden.
Meine Herrin hat ihre Hure auf ewig an sich gebunden und ich bin glücklich darüber.
Als Blackmailnutte bin ich Lady Ayse hilflos ausgeliefert – aber dies erregt mich nur umso mehr.
Ich danke Ihnen, Lady Ayse, dass diese Hure einen Platz in ihrem ausgeklügelten System gefunden hat.
Ich, Hure Amina, gehöre nur Lady Ayse.
Fazit: Kontrolle endet nicht – sie wirkt tiefer mit der Zeit.
Dieser Bericht ist kein Einzelfall.
Er ist ein Beispiel dafür, wie mein System funktioniert:
Nicht durch Nähe – sondern durch Distanz mit Macht.
Nicht durch Chat – sondern durch Programmierung.
Blackmail. Keuschhaltung. Sissy-Erziehung.
Das sind keine Spielzeuge.
Das sind meine Werkzeuge.
Und du?
Du liest das hier…
...aber vielleicht gehörst du längst dazu.
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| veröffentlicht am 01.01.2026 |
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