
Keuschheit ist kein Fetisch. Es ist ein Zustand. Ein Befehl. Eine systematische Entmachtung.
Und du – mit deinem erbärmlichen Versuch, „freiwillig keusch“ zu sein du bist der Beweis, warum echte Keuschhaltung nur durch Kontrolle funktioniert.
Du versuchst es allein?
Du nimmst dir vor, nicht zu kommen?
Du willst stark sein, diszipliniert, vielleicht sogar „selbst geführt“?
Ich lache.
Denn Keuschhaltung beginnt nicht im Schritt.
Sie beginnt im Kopf. In deinem.
Und da herrsche ich.
Du brauchst mehr als einen Gürtel.
Du brauchst eine Struktur.
Du brauchst Regeln. Deadline. Demütig.
Du brauchst meine Stimme, meine Präsenz –
und den tiefen Schmerz, zu wissen:
Du darfst nicht. Weil ich es sage.
Ich will keinen motivierten Sklaven.
Ich will einen gebrochenen.
Keiner, der stolz auf „4 Tage durchgehalten“ ist.
Sondern einer, der bei jeder Stunde leidet,
weil ich die Zeit verlängert habe.
Weil du um Erlaubnis winselst.
Und ich nicht antworte.
Echte Keuschheit ist psychologisch.
Sie zwingt dich in die Knie, auch ohne Berührung.
Sie löscht dein sexuelles Selbstbild –
und ersetzt es durch Unterwerfung.
Du wirst anfangen zu zählen.
Die Tage. Die Stunden.
Du wirst jede Nachricht von mir scannen in der Hoffnung, dass heute der Tag ist.
Aber weißt du was?
Du bist nichts. Und das bleibt so.
Du willst es wirklich spüren?
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| veröffentlicht am 22.01.2026 |
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