Du weißt genau, warum du hier bist. Nicht aus Neugier. Sondern weil dich genau das triggert: wenn ich über deine Ehefotze spreche und sie vor deinen Augen komplett entwerte.
Du klammerst dich noch daran. Versuchst dir einzureden, dass es Bedeutung hat. Aber jedes Mal, wenn ich anfange zu reden, merkst du, wie diese Illusion zerbricht.
Ich nehme dir alles weg, woran du dich festhältst. Ich spreche es aus, ohne zu zögern. Ohne Mitleid. Ohne Pause.
Und genau da passiert es.
Du spürst sofort, wie dein Körper reagiert. Wie dein Kopf leer wird. Wie du auf jedes Wort von mir anspringst.
Während ich deine Ehefotze immer weiter runterziehe, wächst in dir genau das, was du nicht kontrollieren kannst.
Dieses Zucken. Dieses Verlangen. Diese Abhängigkeit.
Du willst es nicht – aber du brauchst es.
Denn tief drin weißt du längst: Niemand kommt an mich ran. Und alles andere verliert gegen mich.